Eugenie Mahringer

(1909-1994)​

Ich weiß, wem ich geglaubt habe!

(2 Tim 1,12)

Eugenie Mahringer wird am 18. 11.1906 in Schwäbisch Gmünd geboren.

Sie ist Lehrerin für Handarbeit, Hauswirtschaft und Sport.

Eine tiefe Liebe zu Maria, die mit Christus in einer innigen Verbundenheit steht, prägt ihre Persönlichkeit vom Grund her und motiviert sie zu ihrem Engagement für die Schönstatt-Bewegung.

Ab 1931 wird sie von P. Kentenich als hauptberufliche Leitung der weiblichen Jugend nach Schönstatt gerufen. Auf Weisung der nationalsozialistischen Schulbehörde muss sie 1933 in den Schuldienst zurückkehren und geht als Lehrerin nach Ochsenhausen (Kreis Biberach). Von dort aus leitet sie bis 1937 weiter die Schönstattmädchenjugend ehrenamtlich.

Als sich die Gemeinschaft der Frauen von Schönstatt bildet, übernimmt Eugenie Mahringer auch hier Führungs-Verantwortung.

Sie bereitet die internationale Ausgründung der Gemeinschaft vor: Auf ihre Initiative hin gehen Mitglieder der Gemeinschaft nach Chile, um auch in Lateinamerika das Säkularinstitut Frauen von Schönstatt zu verbreiten.

 

Eugenie Mahringer verstirbt am 14.07.1988 in Stuttgart.